Bachblüten für ängstliche Hunde

Ist ihr Hund sehr ängstlich und fürchtet sich in vielen Situationen? Bei Hunden äußert sich Angst oft sehr unterschiedlich. Sie kann von Zurückhaltung und Schüchternheit bis hin zu aggressivem Verhalten führen. Auch kann Angst in konkreten Situationen auftreten wie einem Tierarztbesuch oder vor Männern. Hier sind meist schlechte Erfahrungen die Ursache. Um ängstlichen Hunden mehr Mut und Kraft für ihr tägliches Leben zu geben eignet sich die Anwendung folgender Bachblüten:

Bachblüte für sensible und ängstliche Hunde

Nr. 2 Aspen (Espe oder Zitterpappel):

Allgemeine, unbestimmte Ängstlichkeit. Für Hunde, die generell ängstlich und nervös sind und z. B. aus Angst schnell zittern. Hunde, die nicht gerne alleine gelassen werden.

Bachblüte für mißtrauische und überängstliche Hunde

Nr. 12 Gentian (Herbstenzian):
Hunde, die misstrauisch, unsicher und sehr sensibel sind. Depressiv wirkende Tiere die keine Ausdauer haben und sich schnell entmutigen lassen.

Bachblüte für unausgeglichene Hunde, die ängstlich reagieren

Nr. 20 Mimulus (Gefleckte Gauklerbäume): 
Hunde, die scheu sind und unter konkreten Ängsten leiden. Zum Beispiel Angst vor bestimmten Menschen oder Situationen weil sie schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Angst haben ein verletztes Glied zu benutzen, nachdem es geheilt ist. Angst vor dem Alleinsein, Schmerzen, Gewitter, lauten Geräuschen und dem Dunkeln.

Bachblüte für ängstliche Hunde, die unter Panikattacken leiden

Nr. 26 Rock Rose (Gelbes Sonnenröschen): 
Bei panischen Hunde. Die Panik entsteht nach einem Schockerlebnis. Auch bei allergischen Schocks. Allgemein bei leicht erregbaren Hunden, die schnell in Panik geraten. Bestandteil der Rescue Remedy Tropfen.

Bachblütenmischungen für ängstliche Hunde

Folgende Bachblütenmischungen sind speziell für ängstliche Hunde zusammengestellt und enthalten Bachblüten, die zur Linderung von Angst beitragen.

Zu beachten:

Bei der Verwendung von  Bachblüten, kontrollieren Sie bitte erst ob der Hund nicht bereits an einer behandlungsbedürftigen Erkrankung leidet und ob er mit seinem Verhalten nicht nur auf sein Umfeld reagiert, das Problem also nicht in seiner Psyche, sondern eher außerhalb zu finden und zu beheben ist.

Die Angaben dienen nicht der Behandlung durch Laien. Medikationen müssen zum Wohle des Patienten immer mit einem Fachmenschen (also einem Tierarzt oder einem ausgebildeten und geprüften Tierheilpraktiker) abgestimmt werden! Falsch angewendete Heilmittel schaden oft mehr als sie nutzen.

Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt, sie sind dennoch ohne Gewähr und erheben keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.

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